Hundeeis in der Nähe finden! Einfach im Hundeeis Tonnen Finder die Postleitzahl eingeben und im Umkreis von 25 km Hundeeis in deiner Nähe finden. Jetzt kann der Hunde Sommer Spaß beginnen

Kurz Postleitzahl eingeben und Hundeeis in deiner Nähe finden!

bereitgestellt von Petman Barf Tiernahrung

Warum Hunde kein Trockenfutter fressen wollen

Beginnen wir nichts desto trotz mit den Vorteilen, von denen Trockenfutter profitiert.

Trockenfutter ist durch seine Herstellung lange haltbar. Das Gewicht von Trockenfutter ist nicht so hoch, wie bei Nassfutter. Es ist daher auch bequemer zu transportieren.

Die Lagerung ist unkompliziert, das Hundefutter nimmt keinen Platz im Kühlschrank ein. Keine Geruchsentwicklung. Kein reinigen von Aufbewahrung Behältnissen. Das Trockenfutter kann auch dann stehengelassen werden, wenn der Hund nicht weiter fressen wird. Es verdirbt dadurch nicht schneller.

Auf Reisen lassen sich dadurch Reste einfach wieder zurück in die Packung geben.

Vermeintliche Vorteile – ist das wirklich so gut für den Hund?

Neben den offensichtlichen Vor- und Nachteilen gibt es einige Punkte beim Trockenfutter, die zu unbegründeten polarisierenden Meinungen führt.

Auch diese sollten bei diesem Thema unbedingt Erwähnung finden.

Trockenfutter stoppt Durchfall!

Ja,… das ist richtig. Dadurch, dass Trockenfutter Flüssigkeit aufsaugt, entzieht es dem Körper der Fellnasen noch mehr davon und verhindert, dass ausscheiden.

An dieser Stelle dürfte klar sein,..

das dies eine noch schnellere Austrocknung ist, als der Hund sie durch seinen Durchfall ohnehin schon erleidet.

Ferner kann man an dieser Stelle sagen,…

dass Trockenfutter die Symptome des Durchfalls bei Hunden bekämpft. Entsprechend gefährlich ist es aber auch.

Ein weiterer Mythos: „Trockenfutter ist gut für die Zähne“

Ist das wirklich so? Zwar ist ein beliebtes Argument. Zahnabrieb, der durch das viele Kauen entgegen nassem Futter entstehen soll wird hier oftmals als Grund vorgezogen.

Betrachtet man die übliche Form von Trockenfutter, wird aber schnell klar, dass die einzelnen Stücke oft viel zu klein sind, als dass sie wirklich gekaut werden.

Wer bereits einmal seine Fellnase liebevoll „Staubsauger“ nennt, versteht schnell das eigentliche Problem.

Der durchschnittliche Hund beißt ein, .. zweimal rein, zerkleinert das Stück und schluckt es anschließend.

Tatsächlich beinhalten manche Trockenfuttermittel, die zur Zahnreinigung genutzt werden sollen, ein paar Inhaltsstoffe, die dafür förderlich sein könnten. Gleichzeitig aber findet sich paradoxerweise oft Zitronensäure in selbigem Futter. Eine Zutat, die schon für uns Menschen höchst umstritten ist, da sie nachweislich Zähne zerstören kann. Leider fehlen hierzu wissenschaftliche Studien.

Geht man einen Schritt weiter und betrachtet die Vorgänge, die nach dem Verspeisen des Trockenfutters im Körper eines Hundes vor sich gehen, wird schnell klar:

“ Trockenfutter führt erwiesenermaßen zu schweren Schäden an den Zähnen und Zahnfleisch „

Warum ist das so?

Der PH Wert des Tier Speichel verändert sich nachhaltig. Denn dadurch, dass das Trockenfutter alles Flüssige aufsaugt, was ihm begegnet, speichert es auch die Magensäure, die es eigentlich zersetzen sollte. Der Körper muss mehr Magensäure erzeugen, er wird automatisch höher konzentriert.

Gleichzeitig funktioniert der Körper eines Hundes so, dass bei erhöhter Produktion von Magensäure auch mehr Speichel produziert wird. Stärke, die in den Inhaltsstoffen oft als Kohlenhydrate deklariert wird, führt außerdem zu Karies. Durch häufiges Kauen wird das Tier schnell satt – noch ein unwahrer Mythos Nun hast du schon im vorhergehenden Punkt gemerkt, dass das Tier nicht annähernd so viel kauen muss, wie dir oft beim Kauf von Trockenfutter versprochen wird.

Kombiniert mit den ungenügenden und für das Tier oft unverträglichen Inhaltsstoffen, wie etwa Getreide, wird schnell klar:

„Sättigen kann das nicht“

Auf der einen Seite stimmt es,… dass Trockenfutter einfach zwangsläufig den Magen füllt. Es quillt zusätzlich ja auch auf, sobald es mit Flüssigkeit in Berührung kommt.

Den Großteil davon kann der Hund aber nicht verwerten. Das Hungergefühl verschwindet und der Hund fühlt sich voll. Er wird an dieser Stelle sogar überdurchschnittlich träge und schläft mehr, als er sollte.

Mangelerscheinungen stellen sich ein, da die Nährwerte völlig unzureichend in den meisten Hunde Trockenfutter und Hunde Nassfutter. enthalten sind.

Ein preiswerter Vorteil – aber ist es das wirklich wert?

Viele Hundebesitzer argumentieren oft mit dem Preis. Wir fragen dann gerne was sie selbst vorziehen,…. Mc Donalds oder frische Hausmannskost von Tante Erna an der Ecke?!

Gleichzeitig gilt natürlich die Faustregel, dass ein hoher Preis nicht zwangsläufig mit hoher Qualität einhergeht. So oder so, der Preis des Futters sollte nicht ausschlaggebend dafür sein, ob es letzten Endes auch auf dem Speiseteller des Kaltschnauzers landet.

Vielmehr sollte es um seine Gesundheit gehen. Darum, dass ihm schmeckt, was er bekommt und dass darin auch wirklich alles enthalten ist, was er braucht. Für sich selbst würde man schließlich nicht anders entscheiden. Außerdem lässt sich dieses Argument ganz schnell zerschlagen. Man denke nur mal an die kostenintensiven Behandlungen durch einen Veterinärmediziner, die in späteren Jahren zwangsläufig notwendig werden. Was man zuvor vermeintlich eingespart hat, kommt nun teuer zu stehen.

Und am Ende kann kein Geld der Welt ein Leben aufwägen! Es ist leichter vom Hund zu verwerten, als Nassfutter oder BARF Ein hartnäckiges Gerücht, dessen Ursprung nicht ganz klar ist. Während Tierfutterhersteller gar nicht mit einem solchen Argument für ihre Produkte werben, geht es unter Hundebesitzern um, wie die besten Tipps und Tricks zur guten Leinenführung.

Ein Vergleich zu anderen Futterarten zeigt aber schnell, dass dem gar nicht so ist: Feuchtfutter ist mit seinem hohen Fleischanteil am besten von dem Tier zu verwerten. Hier kommen wir auf einen Prozentsatz von 85 bis sogar 95 %. Gegartes Fleisch hat eine Verwertbarkeit von 90 % für das Tier.

Gekochtes Fleisch hingegen nur noch 80 %. Das meiste Industriell hergestellte Nassfutter hat einen sehr niedrigen Fleischanteil, der meist unter zehn Prozent liegt. Dieses ist zu rund 50 % vom Tier verwertbar. Trockenfutter hingegen hat nur eine Verwertbarkeit von 30 bis maximal 40 %.

Im Umkehrschluss ist schnell klar, dass Trockenfutter damit zu sechzig bis sogar siebzig % aus Inhaltsstoffen besteht, die den Tierkörper ungenutzt wieder verlassen. Das hat nicht nur eine Nährstoffunterversorgung zur Folge.

Auch der Kotabsatz steigt drastisch, was sämtliche Organe des Tiers belastet. Nachteile des Trockenfutters Futtermilben sind so klein, dass man sie mit dem bloßen Auge nicht erkennen kann. Zwar bemerkt man sie durch optische Veränderungen am Futter, wenn sie sich erst einmal stark vermehrt haben. Zu so einem Zeitpunkt ist es meist aber schon zu spät, das gesamte Futter ist unbrauchbar geworden.

Zudem kommt die Futtermittelallergie bei Hunden so häufig vor, wie die Hausstauballergie beim Menschen. Auch Schimmelpilze sind nicht sofort zu sehen, können sich aber in aller Ruhe im Trockenfutterbeutel ausbreiten, während es gelagert wird. Entdeckt man welchen, ist es meist schon zu spät und der Hund hat bereits Sporen davon zu sich genommen.

Auch hier können Allergien und Unverträglichkeiten ausbrechen. Ebenfalls ein oft beobachtetes Symptom von Schimmelpilzsporen sind Auffälligkeiten im Fell und damit einhergehend Hautausschläge. Auch Salmonellen sind ein ernstzunehmendes Problem, da sie bereits in einigen Tests im Trockenfutter festgestellt werden konnten.

Die in Trockenfutter verarbeiteten Feuchtigkeits- und Bindemittel kommen in so großen Mengen vor, dass sie zu Verstopfung führen können. Oft ist Soja im Trockenfutter enthalten, das für Hunde alleine schon deshalb keinen Wert hat, weil es einfach nicht verarbeitet werden kann. Beim Prozess des Körpers, das zumindest zu versuchen, werden entstehen Gase im Darm. Das Tier leidet an Blähungen und bekommt am Ende vielleicht sogar Bauchschmerzen. Aromen im Trockenfutter sind immer ein Alarmsignal.

Sie werden ausschließlich dazu eingesetzt, um unangenehme Zutaten und damit Futtermüll zu kaschieren. Im Trockenfutter fehlt Flüssigkeit, gleichzeitig saugt diese Futterform das vom Tier aufgenommene Wasser sofort auf und macht es für den Vierbeiner damit Flüssigkeitsmangel führt zu Dehydration und spült die Nieren nicht mehr richtig aus. Nierensteinen und anderen Nierenerkrankungen sind die langfristigen Folgen.

In Amerika ist Nierenversagen eine der häufigsten Todesursachen von Hunden. Auch die tödliche Magendrehung geschieht oft nachweislich im Zusammenhang mit der jahrelangen Ernährung durch Trockenfutter.

Weiter unten liest du noch mehr zum Thema Trockenfutter und Flüssigkeit.

Wie zuvor erwähnt können Hunde keine komplexen Kohlenhydrate aufspalten. Oft befindet sich aber in Trockenfutter ein so hoher Anteil, der weit mehr als fünfzig % des gesamten Futters ausmacht. Zudem sind die für ihn nötigen tierischen Proteine entweder nur von minderer Qualität, oder in so geringen Mengen vorhanden, dass sie seinen Tagesbedarf bei Weitem nicht decken. Der Kotabsatz wird durch das trockene Futter schwierig.

Der Hund muss stärker pressen und hat dadurch oftmals mit Schmerzen zu kämpfen. Zudem ist zu harter Kot beim Hund ohnehin ein Alarmzeichen. Langsam wirkendes Gift – warum Trockenfutter so gefährlich ist Zutaten, die aus Erdgas gewonnen werden.

Abfälle (K3-Fleisch), die für den Menschen als ungeeignet erachtet werden. Mineralien, die in der Theorie sogar aus Sägespäne oder Motoröl gewonnen werden dürften und Inhaltsstoffe, die den Tierkörper nachhaltig schädigen können.

Vieles davon muss vom Endproduzenten nicht deklariert werden. Ein geschulter Blick auf die Inhaltsangaben lässt daher oftmals aufschrecken – und die nachfolgenden Informationen sollen dir dienen, dass auch zu zukünftig weißt, was da überhaupt alles drinsteckt.

Was ist wirklich drin im Trockenfutter? Oft wird Trockenfutter mit Sprüchen beworben, wie „reines, hochwertiges Fleisch“. Auch wird oft auf den Packungen vermerkt, dass keine Konservierungsstoffe oder künstlichen Zusätze darin enthalten sind.

Was es damit auf sich hat und welche Tricks dabei eingesetzt werden, um die unangenehmen Nebeneffekte in den Inhaltsaufführungen erfolgreich zu kaschieren – dazu nun mehr.

Hundefutter Deklaration – Darauf musst du achten Viele der nachfolgend genannten Inhaltsstoffe müssen auf den Futteretiketten vom Gesetz her nicht angeführt werden. Hersteller, die offen und vor allem vollständig preisgeben, was sie für ihre Produkte verarbeiten, halten sich an eine sogenannte offene Deklaration.

Das Gegenteil davon ist die geschlossene Deklaration – Anstelle einzelner Nährstoffe werden Nährstoffgruppen genannt, um einen entsprechenden Spielraum nutzen zu können. Statt Korn, Mais und Hafer finden wir nun nur den Hinweis auf Getreide. Und dann wäre da zum Beispiel noch die Sache mit dem Hinweis auf Fleisch, das wir gleich näher besprechen werden.

Nähere Informationen zum Thema der Deklaration und was du darüber wissen musst, findest du in unserem Artikel dazu: „Hundefutter-Deklaration – Das musst du wissen“ Fleisch ist nicht gleich Fleisch – was das alles sein kann Eine Sache vorweg : Der Begriff „Fleisch“ kann alles bedeuten.

Sämtliche tierischen Nebenprodukte könnten damit gemeint sein, denn im Futtermittelrecht gibt es keine klare Vorgabe, was das betrifft. In der „Welt“ wurde zu diesem Thema einmal im Rahmen eines Artikels klargestellt: Fleischmehl steht für Fleischabfälle, Geflügelmehl kann hingegen zuvor genannte riskante Abfälle von Hühnern beinhalten. Damit also auch Krallen, Schnäbel und Federn.

Tatsächlich ist Fleisch als solches in Trockenfutter am allerwenigsten enthalten. Einfach, weil es dadurch in der Produktion um ein ganzes Stück günstiger wird. Anstelle von ganzen Fleischstücken sind viele Organe enthalten.

Hier ist allerdings wichtig, dass man klar unterscheidet. Innereien von Tieren sind für den Hund wichtig, da sie viele Nährwerte enthalten. Nicht umsonst werden sie auch beim BARFen immer wieder im Speiseplan integriert. Während diese Bestandteile im Trockenfutter von geschlachteten, wie auch selbst verstorbenen Tieren stammen können, werden hier aber auch Fleischteile mitverarbeitet, die von Krebszellen zerfressen wurden.

Die Ursachen für den natürlichen Tod werden im Vorfeld nicht geklärt. Außerdem betrifft diese Angabe nicht bloß die wertvollen Innereien. Selbst Embryos könnten bei dieser Angabe untergemischt worden sein – und die sind wohlgemerkt voller Hormone, die beim Endkonsumenten und damit dem Hund in rauen Mengen zu nicht unerheblichen Hormonstörungen führen können.

Achtung Solche erschreckenden Erkenntnisse hat die skandinavische Fachzeitschrift Miljø zutage gefördert. (Quelle: Aktuell nicht Online)

Vom Fleischinhalt abgesehen wurde hier noch auf viele weitere Missstände hingewiesen. So werden Vitamine und Mineraliennachträglichhinzugefügt, um dann am Ende eine Produktbeschreibung liefern zu können, die zumindest den Anschein von Hochwertigkeit erweckt.

Die im Trockenfutter verarbeiteten Inhaltsstoffe weisen diese schließlich meist gar nicht oder nur ungenügend auf. Dass die Futtermittelindustrie nach ihren eigens festgelegten Regeln agieren kann, dürfte nicht groß verwundern. Solange sie sich an die gesetzlichen Bestimmungen halten, ist alles in Ordnung. Problematisch sind aber die sogenannten Hintertürchen, durch die sie ihre Kosten so immens senken können. Anstatt sich genauer damit auseinanderzusetzen, welche Rohstoffe im Futter überhaupt verarbeitet werden, müssen nur die eigenen Beimischungen angegeben werden. Eine Analyse muss vorher keine folgen.

Gesetzlicher Spielraum beim Hundefutter, dass Angaben von Protein, Fett und Kohlehydrate letzten Endes sogar auf Lederschuhe, Motoröl und Sägespäne zurückzuführen sein könnte – und das auch noch völlig legal.

Ebenfalls legal ist die Verarbeitung von sogenannten Erdgasschnitzeln, die als Fleischersatz dienen können und – wie du wohl längst vermutest – aus Erdgas gewonnen werden. Was für den Menschen Abfall ist, landet im Trockenfutter Damit aber noch nicht genug, es gibt noch einige weitere fragwürdige Inhaltsstoffe im Trockenfutter. Angefangen bei Kornprodukten, deren Anteil in den letzten Jahren erheblich gestiegen ist, bis hin zu verdorbenem Fett. Die Gründe dafür sind vielzählig; Während Kornprodukte anfangs nur zum Auffüllen genutzt wurden, sind sie heute oft fast schon Hauptbestandteil.

Heutzutage bestehen viele Trockenfutterprodukte aus Mais, Soja und gemahlenem Abfall – zumeist aus Hühnerschlachtereien. Ein Gespann, das insgesamt um die 90% des Futterinhalts bestimmt! Es gibt gewisse Fettstoffe, die für den Menschen nicht geeignet sind – zum Beispiel solches, das in Schnellimbissen verwendet wurde. Aber auch verdorbene Sahne kann unter diese Deklaration fallen.

Darüber hinaus gilt hierzulande noch heute die Einteilung, die man zur Zeit des BSE-Skandals eingeführt hat. Sogenannte Schlachtkörperteile gelten als potenzielle Inhaltsstoffe von Trockenfutter. Dazu zählen auch solche, die für den Menschen als genussfähig abgelehnt werden.

Mit anderen Worten also sogenanntes K3-Material (mehr dazu gleich). Auch Kadaver aus Wildunfällen gehören zum sogenannten K3 Material und landen gerne im Trockenfutter. Eine Übersicht von K3-Material Alles, was als genussfähig abgelehnt wird, bezeichnet man als K3-Material. Sie sind der sogenannten „Kategorie 3“ zugeordnet, die nach Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 als riskante Abfälle gelten. Genau so etwas darf aber in Tierfutter verarbeitet werden. Dazu zählen: Schlachtkörper; ganze Körper oder nur Teile von toten Tieren, die für den Menschen als genusstauglich eingestuft wurden, aber aus kommerziellen Gründen nicht verwendet werden. Ganze Körper oder nur Teile von Tieren der Gattung Rodentia – sprich, Nagetiere, wie Mäuse, Ratten, Hamster und Hasen.

Schalen von Weichtieren, sowie von Krebsen mit weichem Fleisch und/oder Gewebe. Wirbellose Wasser- sowie Landtiere. Rohmilch von lebenden Tieren. Separatoren- sowie Zentrifugenschlamm aus der Milchproduktion.

Nebenprodukte aus der Brüterei; damit Eier und deren Abfälle inklusive Eierschalen. Auch Eintagsküken, die aus einem kommerziellen Grund getötet wurden. Sonstige Küchen- und Speiseabfälle.

Sämtliche Tiere und Bestandteile müssen vor der Verarbeitung auf mögliche Krankheiten überprüft werden, die sich auf Menschen und ihre Haustiere übertragen könnten. Schon der Hinweis auf tierische Nebenprodukte ist ein markantes Signal dafür, dass K3-Material im betreffenden Futter verarbeitet wurde.

Achte daher darauf, ob die tierischen Nebenprodukte auf der Deklaration klar benannt werden (Innereien im richtigen Verhältnis sind völlig ok und auch ein wichtiger Bestandteil).

Chemikalien masse werden während der Herstellung hinzugeführt Zu Beginn dieses Artikels wurden die beiden gängigen Verfahren kurz beschrieben, die bei der Herstellung von Trockenfutter angewendet werden:

das Pelletierverfahren und das Extrusionsverfahren. In beiden Varianten und in jeder anderen, welche die Futtermittelindustrie noch in den kommenden Jahren für sich entdecken wird, kommen Unmengen an Chemikalien zum Einsatz. Der Grund dafür liegt auf der Hand.

Das nährstoffarme Futter muss geschmacklich auf ein Niveau gehoben werden, das dem Tier möglichst zusagt. Immerhin würde es sonst nicht mehr vom Tierhalter gekauft werden, wenn der Vierbeiner das vehement ablehnt. Dabei kommen nicht nur Aromen und Farbstoffe zum Einsatz, sondern auch noch jede Menge künstliche Vitamine, Geliermittel, Stabilisatoren, Emulgatoren, Bindemittel und Konservierungsstoffe.

Auch die zuvor erwähnte Zitronensäure findet hier schließlich ihren Weg ins Futter. Auch werden immer mehr Mittel eingesetzt, die den Appetit zusätzlich anregen sollen, um die Einnahmemenge des Trockenfutters doch noch irgendwo zu steigern.

Die Folgen sind dann nicht nur Mangelernährung und schwerwiegende Erkrankungen, auch Übergewicht beim Hund reiht sich damit in die potentiellen Gefahren ein, die wie ein Damoklesschwert über jener Fütterungsform schweben. Hinweise auf derlei Appetitanreger müssen nach geltendem Gesetz gar nicht auf dem Etikett angebracht werden.

Achtung vor dem Hinweis „ohne Konservierungsstoffe“ Chemische Bestandteile, wie Butylhydroxytoluol (kurz BHT), Butylhydroxyanisol (BHA), Etoxyquin (EQ) und Formaldehyd werden meist als Konservierungsstoffe eingesetzt.

Sie verursachen nicht nur allergische Reaktionen, sondern gelten ganz offiziell sogar als hochwirksame und langanhaltende Gifte.

Ist nun ein Trockenfutter mit dem Hinweis versehen, dass sich keine Konservierungsstoffe in der Futtermischung befinden, so betrifft das lediglich den endgültigen Mischvorgang.

Nur eigene Beimischungen müssen angegeben werden! Wurde also beispielsweise das im Trockenfutter enthaltene Getreide im Vorfeld mit Konservierungsstoffen versetzt, darf es dennoch darin verarbeitet werden. Und egal, was auf der Verpackung steht; Trockenfutter enthält könnte eine solch lange Haltbarkeit niemals gewährleistet werden.

Getreidefreies Hundefutter trifft auf Trockenfutter Auch in der Riege der Trockenfuttermittel kann es getreidefreie Einzelprodukte geben. Was einem Ansatz in Richtung artgerechter und gesunder Hundeernährung gleicht, ist allerdings meist nichts anderes, als ein weiterer Marketingtrick.

Zwar enthält dieses getreidefreie Trockenfutter dann wirklich kein Getreide (andernfalls dürfte es mit diesen Hinweis nicht für sich werben), aber es können nach wie vor viele pflanzliche Zutaten enthalten sein, die ebenso unnütz für den Kaltschnauzer sind.

Auch die anderen Probleme, die durch Trockenfutter entstehen – von der Dehydration bis zu Chemie und Konservierungsstoffe – bestehen weiterhin. Trockenfutter, das mit einschlägigen Stichwörtern wirbt, wie etwa sensitiv, allergikergeeignet, Allergiefutter für Hunde oder Trockenfutter für empfindliche Tiere, beinhält in der Regel trotz allem Getreide. Es ist damit weder milbensicher, noch verhindert es die anderen Probleme, die mit einer solchen Futterform in Verbindung stehen.

Achtung!!! Auch Interessant zu wissen

Selbst verschiedene Sorten Trockenfutter werden über den völlig gleichen Weg hergestellt, wie andere Trockenfutterprodukte aus demselben Haus. Es werden dieselben Maschinen verwendet – meist ohne vorherige Reinigung. Da in gewissen Produktionsschritten das Futter eine aufnahmeförmige, breiige Konsistenz besitzt, kommt es so zwangsläufig mit Inhaltsstoffen aus den anderen Futtersorten in Verbindung.

Jede Menge Glutamat als Geschmacksverstärker Elke Bodderas berichtet in ihrem Artikel für die Welt, dass im Jahr zweitausend alleine zweiundfünfzig Tonnen an Geschmacksverstärkern in Tierfutter eingesetzt worden ist.

Nun verzeichnen wir viele Jahre später, diese Zahl wird sich erschreckend erhöht haben. Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass besonders Glutamat zu Verhaltensänderungen und Entwicklungsstörungen führen kann. Neben Hefeextrakt, Zucker, Melasse und Karamell ist dies eines der häufigsten Mittel, das dazu eingesetzt wird, um dem Tier sein Futter überhaupt erst schmackhaft zu machen.

Während im Jahr 1976 weltweit nur 262.000 Tonnen Glutamat umgesetzt wurden, schlugen wir hier im Jahr 2005 bereits mit 1,7 Millionen Tonnen zu Buche. Warum überhaupt Soja im Trockenfutter ist Zu Beginn wurde erwähnt, dass Soja als Zutat im Trockenfutter zu unangenehmen Nebenwirkungen führen kann; Blähungen und Bauchschmerzen.

Warum also wird es überhaupt im Futter beigemischt? Nicht zwangsläufig als Bindemittel findet es hier Verwendung, sondern einfach nur zum Aufwerten der Angaben. Durch die Beimengung von Soja schießt der Proteingehalt in die Höhe, was ja auch stimmt. Nur nützt es dem Tier überhaupt nichts. Davon abgesehen ist diese Pflanze eine der günstigsten Möglichkeiten, das Gesamtgewicht und Volumen hochzutreiben.

Dürfte dir klar sein; das ist eine Austrocknung, als der Hund sie durch seinen Durchfall erleidet. hast du im Punkt gemerkt, dass das Tier nicht annähernd viel muss, dir beim Kauf von Trockenfutter versprochen wird. Während Tierfutterhersteller nicht mit einem solchen Argument für ihre Produkte werben, geht es unter Hundebesitzern um, die Tipps und Tricks zur Leinenführung. ist klar, dass Trockenfutter zu 60 bis 70 % aus Inhaltsstoffen besteht, die den Tierkörper ungenutzt verlassen.

Schimmelpilze sind nicht zu sehen, können sich in aller Ruhe im Trockenfutterbeutel ausbreiten, während es gelagert wird. Salmonellen sind ein Problem, da sie in einigen Tests im Trockenfutter festgestellt werden konnten. ist Soja im Trockenfutter enthalten, das für Hunde keinen Wert hat, weil es nicht verarbeitet werden kann. sind die für ihn Proteine entweder von Qualität, oder in Mengen vorhanden, dass sie seinen Tagesbedarf bei Weitem nicht decken.

Was es auf sich hat und welche Tricks eingesetzt werden, um die Nebeneffekte in den Inhaltsaufführungen erfolgreich zu kaschieren –. Das Gegenteil ist die Mitteilung – Anstelle Nährstoffe werden Nährstoffgruppen benannt, um einen Spielraum nutzen zu können. wäre zum Beispiel noch die Sache mit dem Hinweis auf Fleisch, das wir näher besprechen werden. wurde zu diesem Aufgabenstellung im Rahmen eines Artikels klargestellt :

Fleischmehl und Geflügelmehl kann Abfälle von Hühnern beinhalten. werden Vitamine und Mineralien nachträglich hinzugefügt, um am Ende eine Produktbeschreibung liefern zu können, die den Anschein von Hochwertigkeit erweckt

Es gibt Fettstoffe, die für den Menschen nicht geeignet sind – zum Beispiel solches, das in Schnellimbissen verwendet wurde. Schlachtkörper; Lebewesen oder Teile von Tieren, die für den Menschen als genusstauglich eingestuft wurden, aber aus Gründen nicht verwendet werden. Lebewesen oder Teile von Tieren der Gattung Rodentia –, Nagetiere, wie Mäuse, Ratten, Hamster und Hasen.

Achte, ob die Nebenprodukte auf der Deklaration klar benannt werden ( Innereien im Verhältnis sind ok und ein Erscheinung ). , betrifft das den Mischvorgang. Was in Richtung artgerechter und Hundeernährung gleicht, ist nichts anderes, als ein Marketingtrick. zu wissen : Sorten Trockenfutter werden über den Weg hergestellt, wie Trockenfutterprodukte aus demselben Baulichkeit. ist dies eines der Mittel, das eingesetzt wird, um dem Tier sein Futter schmackhaft zu machen.

Fastfood oder der natürliche Weg ?

Entscheide selbst !

Wir sagen:

Barf Deutschland! LOS!

https://petman.de/